Darm-Hirn-Achse und seelische Gesundheit
Dieser Blog ist eine Patienteninformation, zusammengefasst und umformuliert aus meiner Hausarbeit im Modul Medizinische Psychologie und Psychiatrie, Nov. 2022.
Seelische Gesundheit: Relevanz des Themas
Naturkatastrophen, Pandemien, Kriege, wirtschaftliche Rezessionen – kurzum: Leben in einer schnellen (VUCA) Welt mit wenig Verlässlichkeit und fehlende Klarheit resultieren in einer Zunahme von Krankheitsbildern wie Angststörungen und Depressionen. Zahlloste Literatur, Ratgeber und Unterhaltungsbücher thematisieren, dass Ernährung und Darm, Charme und Wohlgefühl beeinflusst.
Die Darm-Hirn-Achse beeinflusst, wie wir uns fühlen, denken und Stress verarbeiten. Depressionen, Angststörungen und Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) stehen in enger Verbindung dazu. Statistiken zeigen PTBS in der Allgemeinbevölkerung mit ca. 1 bis 4 % und für Rettungskräften weltweit bei 10 %. Viele Betroffene greifen zu Alkohol, um Symptome zu beruhigen – doch Alkohol verschlimmert sie langfristig: Er stört die Schlafarchitektur, erhöht Entzündungen im Körper, verändert die Darmflora, verstärkt Stimmungsschwankungen und schwächt das Stresshormonsystem (Cortisol). Dadurch werden Ängste intensiver, depressive Phasen tiefer und die Nervenregulation unzuverlässiger.
Wenn Sie seit mindestens zwei Wochen anhaltend niedergeschlagen sind, kaum Freude empfinden, wenig Antrieb haben und zusätzlich mehrere Beschwerden wie Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, Schuldgefühle, Appetitveränderungen oder Hoffnungslosigkeit bemerken, kann das ein Hinweis auf eine depressive Episode sein.
Leistungsabfall, Konzentrationsschwächen – damit auch Prokrastination –, Stimmungstiefs kann man als ‚kleine Schwester‘ der Depression benennen.
Wie Depressionen entstehen – einfach erklärt

Aus psychologischer Sicht spielen negative Denk- und Bewertungsmuster, das Gefühl von Hilflosigkeit, fehlende positive Erlebnisse im Alltag sowie unverarbeitete Konflikte oder belastende Bindungserfahrungen eine wichtige Rolle. Diese Faktoren beeinflussen, wie das Gehirn Gefühle verarbeitet, wie gut Stress bewältigt wird und wie stabil Stimmung und Antrieb bleiben. Moderne Forschung zeigt, dass Depressionen immer ein Zusammenspiel aus biologischen, seelischen und sozialen Einflüssen sind: langanhaltender Stress, belastende Lebensereignisse, hormonelle Veränderungen, Entzündungen im Körper und eine gestörte Darmflora.
Genau hier setzt der ganzheitliche naturheilkundliche Ansatz an: Er betrachtet Körper, Psyche, Lebensstil und Ernährung gemeinsam – und unterstützt Sie dabei, an mehreren Stellen gleichzeitig positive Veränderungen anzustoßen:
- Stress bewusster regulieren und Entspannung fördern,
- „mal die Beine hochlegen“ wirkt auch auf körperlicher Ebene, z.B. wird die Saugleistung des Herzens entlastet,
- belastende Ereignisse verarbeiten und hilfreiche Unterstützung annehmen,
- Ggf. bringt eine Psychotherapie seelische Entlastung
- Vielleicht ist auch Coaching[1] der für Sie passende Zugang Lösungen zu finden
- die hormonelle Balance stabilisieren,
- Entzündungen im Körper reduzieren,
- die Darmflora stärken und ins Gleichgewicht bringen,
- Atemtechniken um den Vagusnerv zu stimulieren, das fördert Entspannung (z.B. mit Yogo oder Qi Gong)

Wie Angst, Angststörungen und PTBS entstehen
Angst an sich ist ein sinnvolles Warnsignal. Bei Angststörungen läuft dieses Alarmsystem jedoch dauerhaft auf Hochtouren – ohne echte Gefahr. Bei PTBS reagiert das Gehirn so, als wäre das traumatische Erlebnis noch immer präsent. So ist das Angstzentrum (Amygdala) überaktiv, das Gedächtnis/die Orientierung (Hippocampus) geschwächt und der Bereich für Kontrolle & Bewertung (präfrontaler Cortex) unteraktiv. Dadurch entstehen Flashbacks, Schlafstörungen, dauerhafte Alarmbereitschaft, innere Unruhe und emotionale Überflutung.
Das wichtige „Verbindungskabel“ zwischen Darm und Gehirn ist der Vagusnerv, der zehnte und längste Hirnnerv. Er verläuft vom Gehirn durch den Brustkorb bis in die Bauchorgane und steuert Verdauung, Entspannung, Herzschlag, Immunsystem und Stimmungsregulation.
Ein Großteil der Kommunikation läuft vom Darm zum Gehirn – nicht umgekehrt. „Studien zeigen, dass etwa 80–90 % der Fasern des Vagusnervs vom Darm zum Gehirn (afferent) – und nur etwa 10–20 % vom Gehirn zum Darm (efferent) verlaufen. Das bedeutet: Der Darm ‚spricht‘ deutlich mehr mit dem Gehirn als umgekehrt.
Ist der Darm gereizt, entzündet oder die Darmflora aus dem Gleichgewicht, sendet er gestresste Signale über den Vagusnerv an das Gehirn – und das beeinflusst Angst, Stimmung, Schlaf und Stressverarbeitung.
Die Rolle von Entzündungen
Ein zentraler Faktor für seelische Gesundheit sind stille Entzündungen. „Silent Inflammation“, das bedeutet: chronische, unterschwellige Entzündungen, oft ohne eindeutige Beschwerden, aber mit starker Wirkung auf Immunsystem, Hormone und Gehirn
Diese Entzündungen entstehen durch Stress, Schlafmangel, ungesunde Ernährung, Alkohol, Darmstörungen, Umweltgifte oder chronische Infekte. Studien zeigen, dass erhöhte entzündliche Botenstoffe im Körper – sogenannte Zytokine – den Serotoninstoffwechsel stören und bei langfristiger Erhöhung depressive Symptome auslösen oder verstärken können. Eine kleine Studie zeigte außerdem, dass bestimmte entzündungshemmende Medikamente aus der Gruppe der NSAR (Schmerzmittel) Symptome deutlich lindern konnten, was den Zusammenhang zwischen Entzündung und Stimmung zusätzlich bestätigt.
Auch Angststörungen und PTBS sind oft mit einem dauerhaften Entzündungsniveau im Körper verbunden.
Serotonin das „Glückshormon“ und SSRI
Bei Serotonin (Neurotransmitter, Botenstoff)“ spielen auch der synaptische Spalt – also der Raum, in dem Nervenzellen ihre Botenstoffe austauschen – und die Rezeptoren, die diese Botenstoffe empfangen, eine wichtige Rolle. Wenn der synaptische Spalt zu wenig Botenstoff enthält oder die Rezeptoren nicht ausreichend reagieren, können Stimmung und Antrieb aus dem Gleichgewicht geraten.
Ein weiterer Faktor ist die Aminosäure Tryptophan, die Vorstufe von Serotonin. Tryptophan wird über die Ernährung aufgenommen und muss über die Blut-Hirn-Schranke gelangen. Ist der Darm entzündet, gestört oder unter Stress, wird Tryptophan anders verarbeitet – dadurch kann der Serotoninhaushalt zusätzlich ins Schwanken geraten.
SSRI „selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer“ sind verschreibungspflichtige Medikamente der Kategorie Antidepressiva (z.B. Sertralin, Citalopram, Escitalopram), die nur von Ärztinnen und Ärzten verordnet werden.
Sie wirken, indem sie verhindern, dass Serotonin zu schnell aus dem synaptischen Spalt – das ist der winzige Zwischenraum zwischen zwei Nervenzellen, in dem die Botenstoffe von einer Zelle zur nächsten übertragen werden – zurück in die Zelle aufgenommen wird. Dadurch wirkt das vorhandene Serotonin länger und stabiler.
Große klinische Studien zeigen, dass etwa ein Drittel der Patienten deutlich, ein weiteres Drittel leicht und ein Drittel kaum auf SSRI anspricht, wobei mögliche Nebenwirkungen wie Übelkeit, Schlafstörungen, Unruhe, sexuelle Funktionsstörungen oder emotionale Abflachung häufig nach einigen Wochen nachlassen.
Wichtiger Hinweis:
Wer SSRI vom Arzt verschrieben bekommen hat, sollte sie niemals eigenständig absetzen – nur mit Rücksprache! Ein abruptes Absetzen kann zu starken Absetzsymptomen, Angstschüben und Stimmungseinbrüchen führen.
Dopamin – Essen, Belohnung und Nebenniere
Neben Serotonin spielt Dopamin eine große Rolle im Belohnungssystem des Gehirns. Dopamin wird im Gehirn, in der Nebenniere und sogar im Darm gebildet. Es sorgt für: Motivation, Antrieb, „Gute-Laune-Kick“, Belohnungsgefühl. Ungesunde Ernährung, Stress und Alkohol können das Dopaminsystem überreizen. Kurzfristig fühlt man sich besser, aber langfristig entsteht ein Mangelgefühl, das zu noch mehr Verlangen führt (z. B. nach Zucker oder Alkohol). Die Nebenniere produziert Stresshormone wie Cortisol. Dauerstress erschöpft die Nebenniere, stört Dopamin und schwächt gleichzeitig die Darmbarriere. Das erklärt, warum viele Menschen unter Stress „emotional essen“.
Blutzucker, Insulinresistenz und Stimmung – wie es zusammenhängt
Ein ständig schwankender oder dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel kann nicht nur müde und antriebslos machen, sondern auch die Stimmung beeinflussen. Wenn der Körper auf Dauer zu viel Insulin (Hormon) ausschütten muss, um den Blutzucker zu regulieren, spricht man von Insulinresistenz. Dann bleibt zu viel Zucker im Blut. Dadurch entstehen vermehrt stille Entzündungen im Körper, und genau diese Entzündungen können auch die Stimmung drücken. Studien zeigen, dass Menschen mit Insulinresistenz oder Typ-2-Diabetes häufiger depressive Symptome entwickeln. Ein stabiler Blutzucker – durch Ernährung, Bewegung und gute Darmgesundheit – unterstützt daher nicht nur den Körper, sondern auch das seelische Gleichgewicht.
Der Darm als größte Kontaktfläche zur Außenwelt
Der Darm ist das größte Organ, das direkten Kontakt zur Außenwelt hat. Mit jeder Mahlzeit, jedem Getränk und sogar mit den Stoffen, die wir unbewusst aufnehmen (Keime, Rückstände), kommt er als erstes in Berührung. Seine Schleimhaut bildet eine riesige Oberfläche – größer als ein Tennisplatz – über die Nährstoffe aufgenommen, aber auch unerwünschte Stoffe abgewehrt werden müssen. Dadurch arbeitet der Darm wie ein hochsensibles Schutzsystem: Er entscheidet ständig, was in den Körper hineindarf und was draußen bleiben muss. Ist diese Barriere gestört oder überlastet, entstehen häufig stille Entzündungen, die wiederum Einfluss auf das Immunsystem, die Stimmung und die gesamte Darm-Hirn-Achse haben können.

Welche Rolle spielen Nikotin und Rauchen?
Rauchen wirkt direkt auf den Darm: Nikotin verengt die Blutgefäße, sodass die Darmschleimhaut schlechter durchblutet wird und sich langsamer regeneriert. Die im Rauch enthaltenen Schadstoffe reizen die Darmwand, fördern stille Entzündungen und können die Darmbarriere schwächen, was ein „Leaky Gut“ begünstigt. Gleichzeitig verändert Rauchen die Darmflora, sodass nützliche Bakterien abnehmen und entzündungsfördernde Keime zunehmen. Insgesamt entsteht mehr Stress für das Immunsystem im Darm – und damit auch eine stärkere Belastung für die Darm-Hirn-Achse. Zudem gibt es (irreführende) veränderte Darmbewegungen: Nikotin kann kurzfristig die Darmbewegungen beschleunigen (deshalb müssen manche nach einer Zigarette „aufs Klo“), langfristig aber zu einer unregelmäßigen Verdauung führen.
Darmbarriere: Dicht, Durchlässig oder Degeneration?
Direkt im Anschluss an den Kontakt zur Außenwelt spielt die Darmbarriere eine entscheidende Rolle für die Gesundheit. Sie funktioniert wie ein präziser Filter: Nährstoffe dürfen passieren, unerwünschte Stoffe bleiben draußen. Wird diese Barriere jedoch durch Stress, Entzündungen, Medikamente, Alkohol, falsche Ernährung oder dauerhafte Belastungen geschwächt, kann es zu einer Degeneration der Schleimhaut kommen. Dabei lockern sich die sogenannten „Tight Junctions“ zwischen den Darmzellen, und es entsteht ein „Leaky Gut“ (Löchriger Darm) – eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmwand. In diesem Zustand können kleine Nahrungsbestandteile, Keime oder Rückstände in den Körper gelangen und das Immunsystem reizen. Ob eine solche Barriere-Störung vorliegt, lässt sich heute gut anhand bestimmter Laborwerte einschätzen, wie Zonulin im Serum (Marker für die Durchlässigkeit der Darmwand) oder I-FABP (intestinal Fatty Acid Binding Protein, Marker für Schleimhautschädigung). Eine gezielte diagnostische Abklärung und eine darmschonende Ernährung können helfen, die Barriere zu stabilisieren und die Schleimhaut zu regenerieren.
Ernährung als Schlüssel – und warum sie individuell sein muss
Der Darm ist ein zentraler Regulator für Stimmung, Energie, Stress und Wohlbefinden. Eine darmfreundliche Ernährung wirkt:
- antientzündlich,
- stabilisierend auf die Darmflora,
- hormonregulierend,
- stressmindernd,
- unterstützend für die Bildung von Tryptophan und neuroaktiven Substanzen.
Ein bewährtes Konzept für "Ihre" und "Ihre richtige" Ernährung, sind individuelle Ernährungspläne von gesund + aktiv. Die nachfolgende Grafik veranschaulicht das Prinzip:
- Stufe 1: Gesunde Lebensmittel
- Stufe 2: Eingeschränkt auf die Verträglichkeit Ihrer Blutgruppe, sowie auf individuelle Verträglichkeiten wie Gluten, Histaminintoleranz und Fructosemalabsorption.
- Stufe 3: Eingeschränkt auf Ihren individuellen Stoffwechsel anhand von 42 Vital- und Stoffwechsel Blutwerten.

Interessiert den für Sie individuell erstellten Ernährungsplan? Schreiben Sie mir einfach eine E-mail!
Ernährung im Alltag – einfache Maßnahmen mit großer Wirkung (Pauschalempfehlungen)

entzündungsfreundliche Ernährung lässt sich gut in den Alltag integrieren. Besonders hilfreich sind:
- Esspausen (in denen außer Wasser nichts aufgenommen wird) – sie entlasten den Darm, stabilisieren den Blutzucker und reduzieren stille Entzündungen.
- Antientzündliche Gewürze wie Kurkuma, Ingwer, Zimt oder Kreuzkümmel – sie beruhigen den Darm und unterstützen den Stoffwechsel.
- Fettsäuren Omega-6 und Omega-3 im guten Verhältnis: weniger Omega-6 wie Schweinefleisch, da es Entzündungen fördern kann und mehr Omega-3-Quellen wie Fisch, Leinöl oder Walnüsse – sie wirken entzündungshemmend.
- Ballaststoffreiche Ernährung - insbesondere Gemüse - sie stärkt die Darmbarriere, unterstützt die gute Darmflora und wirkt ausgleichend auf Stimmung und Energie.
- Flohsamenschalen, Leinsamen und Akazienfasern – sind wichtige Ballaststoffe, die die Darmflora nähren und die Verdauung regulieren.
Was Sie jetzt für sich tun können
Schritt 1: Selbstverantwortung
Die oben beschriebenen, grundlegenden Ernährungshinweise können Sie schrittweise in Ihren Alltag integrieren. Kleine Veränderungen wirken oft stärker, als man erwartet. Manche Mediziner sagen: „Das schwächste Glied in der Therapie ist der Patient“ – Was denken Sie dazu?
Schritt 2: medizinische Abklärung
- Langzeitblutzuckerwerte (HbA1c)
Wenn Sie anhaltende Müdigkeit, vermehrter Durst, häufiges Wasserlassen, Heißhunger auf Süßes, verschwommenes Sehen und trockene Haut kennen.
- Hinweise auf eine Insulinresistenz überprüfen

- Hinweise auf eine Darmbarrierestörung überprüfen anhand von Zonulin und I-FABP im Blutserum

Schritt 3: Next Level: mehr als Pauschalempfehlungen mit einem individuellen Ernährungsplan
Menschen haben unterschiedliche Stoffwechseltypen, genetische Voraussetzungen und Verdauungsmuster. Mit dem Programm gesund + aktiv erstelle ich deshalb individuelle Ernährungspläne (s. oben die Trichtergrafik).
Interessiert den für Sie individuell erstellten Ernährungsplan? Schreiben Sie mir einfach eine E-mail!

Sind Sie bereit für ein gesundes + aktives Leben?
Ihr persönlicher Einsatz besteht darin, bereit zu sein, Ihre Ernährungsgewohnheiten – basierend auf Ihrer individuellen Analyse – gegebenenfalls anzupassen: Das kann je nach Ergebnis bedeuten auf Fleisch (besonders Schwein) zu verzichten, Kartoffeln aufgrund der Stärke Amylopektin, und des raschen Blutzuckeranstieg und ebenso schneller Abfall („Blutzucker-Crash“) wegzulassen sowie Weizen zu meiden und einfache Kohlenhydrate sowie Getreide deutlich zu reduzieren. Sie erhalten dafür einen maßgeschneiderten Ernährungsplan mit Mengenangaben, der ein Leben lang gültig ist – jedoch auch auf eine verbesserte Stoffwechsellage angepasst werden kann.
Oder: eine alternative Lösung - Supplementieren anstatt Regulieren?
Wenn Sie neben einer ausgewogenen Ernährung etwas für Ihren Darm tun möchten, können Sie sich auf dem Markt nach geeigneten Produkten umsehen, die Ballaststoffe, Aminosäuren und Bitterstoffe zur Unterstützung der Darmfunktion enthalten und antientzündlich wirken.
Aus persönlicher Erfahrung empfehle ich die Produkte der Firma NewLife nutrition, zum Beispiel:
- Colo ACTIVE Darmkur Pulver mit Vitamin C, Akazienfaserpulver, L-Glutamin, natürlichen Enzymen, Bromelain- und Papayapulver. Diese Kombination an Inhaltsstoffen pflegt den Darm. Das Darmkur Pulver enthält eine ausgewogene Auswahl an Kräutern, die zur Entgiftung und Regeneration von Leber, Galle und Nieren beitragen. https://www.newlife-nutrition.com/colo-activ
- Bitter ACTIVE ein Nahrungsergänzungsmittel, eine speziell abgestimmte Mischung aus Bitterstoffen, die auf traditionelle Heilpflanzen und Gewürze zurückgreift. Die Kombination von erlesenen Kräutern, Wurzeln und Gewürzen ist der perfekte Begleiter von Mahlzeiten. Die synergistische Wirkung der Inhaltsstoffe beeinflusst die Verdauung auch bei schweren Mahlzeiten statt Schnaps oder Espresso. https://www.newlife-nutrition.com/bitter-activ
- Amino Balance Unser Körper benötigt 20 verschiedene Aminosäuren zum Aufbau von Proteinen. Dieses Nahrungsergänzungsmittel mit essentiellen Aminosäuren. Zur Ergänzung des Eiweißbedarfs. Auch geeignet für Sportler, Vegetarier und Veganer. https://www.newlife-nutrition.com/amino-balance
Im Falle Sie Sie bestellen bei NewLife nutrition, erhalte ich unter Angabe meiner Therapeutennummer 68498 einen kleinen Dank für meine Aufklärungsarbeit –für Sie bleibt der Preis unverändert! Und als Danke dafür erhalten Sie von mir einen Erstbesteller-Rabatt (Code: Y2E9Z7N2).
Wichtig ist: Solche Präparate ersetzen keine medizinische Behandlung, können jedoch als Baustein einer ganzheitlichen Darmtherapie sinnvoll sein.
Seelische Gesundheit: Weitere Hilfsangebote, denn Sie sind nicht allein!
Es ist ein Zeichen von Stärke, sich Unterstützung zu holen. Niemand muss Depressionen, Ängste, Stress oder Probleme allein bewältigen. In unserer Region gibt es zuverlässige, vertrauliche und kostenlose Anlaufstellen, die schnell weiterhelfen – auch wenn man unsicher ist, ob das eigene Problem „groß genug“ ist. Jeder Kontakt kann ein wichtiger Schritt zurück zu mehr Stabilität, Gesundheit und innerer Ruhe sein.
Regionale Hilfsangebote:
- Sucht- und Drogenberatung Erlangen (Beratung und Angehörigenunterstützung)
Telefon Stadt Erlangen: 09131 85-39020
Telefon Landkreis Erlangen-Höchstadt: 09131 803-1445 - Krisendienst Bayern (täglich 24 Stunden erreichbar)
Telefon: 0800 655 3000
(Soforthilfe bei seelischen Krisen, Ängsten, Überforderung, Suizidgedanken) - Blaues Kreuz Deutschland – Selbsthilfegruppen & Beratung
Telefon: 0228 24 98 98-0 https://www.blaues-kreuz.de - TelefonSeelsorge – anonym & rund um die Uhr
Telefon: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 https://www.telefonseelsorge.de - Sonstige Seelsorgen: Betriebsärzte, Sozialberater, soziale Dienste wie OASE in Bamberg und Forchheim
Diese Stellen hören zu, unterstützen, klären und begleiten – ganz ohne Druck oder Bewertung. Hilfe zu suchen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern der erste mutige Schritt in ein gesundes, selbstbestimmtes Leben. Wenn Sie unsicher sind, wohin Sie sich wenden sollen, rufen Sie einfach eine der genannten Nummern an – jeder Anruf ist willkommen.
Wie Sie einen Psychotherapieplatz finden – praktische Schritte
Einen Psychotherapieplatz zu finden kann herausfordernd sein, doch es gibt klare Wege, die Ihre Chancen deutlich erhöhen. Ein guter Startpunkt ist die Terminservicestelle unter 116117.de oder telefonisch unter 116 117. Dort können Sie nach freien Erstgesprächsterminen (sogenannten psychotherapeutischen Sprechstunden) suchen, die oft schneller verfügbar sind als laufende Therapieplätze. Zusätzlich lohnt es sich, aktiv mehrere Praxen selbst zu kontaktieren – in vielen Regionen kann es notwendig sein, mindestens 20–30 Praxen anzurufen, um einen Platz zu bekommen.
Ein Telefonat ist meistens wirkungsvoller als eine E-Mail: Am Telefon können Sie direkt einen Eindruck hinterlassen, Verfügbarkeiten klären und signalisieren, dass Sie motiviert und zuverlässig sind. Fragen Sie gezielt nach einem kurzen ersten Kennenlernen oder einer Sprechstunde – das ist häufig der beste Weg, „einen Fuß in die Tür“ zu bekommen. Selbst wenn die Praxis keine freien Plätze hat, werden Sie oft auf Wartelisten gesetzt oder an Kolleginnen und Kollegen weiterverwiesen. Wichtig ist: Dranbleiben lohnt sich. Jede Kontaktaufnahme bringt Sie einen Schritt näher zu einem Therapieplatz – und oft führt genau der eine Anruf zu einem kurzfristigen offenen Termin.

Fragen? Schreiben Sie mir gerne eine E-Mail!
[1] Coaching setzt eine ausreichende Stabilität voraus und stärkt Ihre persönliche Entwicklung und Lösungswege, während Psychotherapie notwendig ist, wenn eine psychische Erkrankung behandelt werden muss.
Literaturverzeichnis
Dieser Beitrag basiert auf einer Studien-Hausarbeit (2022) von mir im Modul Medizinische Psychologie und Psychiatrie. Die verwendete Literatur ist:
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Boonstra, Evert; Kleijn, Roy de; Colzato, Lorenza S.; Alkemade, Anneke; Forstmann, Birte U.; Nieuwenhuis, Sander (2015): Neurotransmitters as food supplements: the effects of GABA on brain and behavior 6, S. 1520. DOI: 10.3389/fpsyg.2015.01520. https://www.frontiersin.org/artic les/10.3389/fpsyg.2015.01520/full, zuletzt geprüft am 17.11.2022.
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